
Inoffizielle Mitarbeiter Der Stasi Inhaltsverzeichnis
Inoffizieller Mitarbeiter, bis Geheimer Informator, war in der DDR die MfS-interne Bezeichnung für eine Person, die dem Ministerium für Staatssicherheit gezwungenermaßen oder freiwillig verdeckt. Das Netzwerk der inoffiziellen Mitarbeiter war ein tragendes Element des Überwachungssystems der DDR, da. Inoffizielle Mitarbeiter waren das wichtigste Instrument des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS), um primär Informationen über Bürger, die Gesellschaft, ihre. Die vorliegende Dokumentation liefert erstmals einen Gesamtüberblick zur Tätigkeit inoffizieller Mitarbeiter der Hauptverwaltung A in der Bundesrepublik und. standen dem MfS nicht nur Hauptamtliche und Inoffizielle Mitarbeiter (IM) Nicht nur auf IM baute die Stasi, um ihren Informationshunger zu. wurden von den Stasi-Offizieren unterschlagen, weil derartige Verweigerungen als Misserfolge der Arbeit betrachtet wurden. Da nur Akten von bereitwilligen IM in. Das „Schild und Schwert der Partei“, das Ministerium für Staatssicherheit der ehemaligen DDR, spannte sein Netz gezielt unter Ärzten. Loyal müsse der IM sein.

Das Gebäude steht unter Denkmalschutz. Diese waren für die unterstellten Dienststellen in ihrem Territorium sowie für ausgewählte Objekte, Einrichtungen und Personen zuständig.
Operative Vorgänge und Personenkontrollen wurden in der territorial zuständigen Bezirksverwaltung bearbeitet. In jeder Kreisstadt beziehungsweise kreisfreien Stadt existierten zudem Kreisdienststellen , die von der übergeordneten Bezirksverwaltung kontrolliert und angeleitet wurden.
Die Kreisdienststellen übernahmen die Verantwortung für das Territorium ihres jeweiligen Sitzes. Arbeitsgruppen in den Bezirksverwaltungen.
Die Hauptgruppen waren meist mit römischen Ziffern durchnummeriert. Auf Kreisebene wurde dieses Linienprinzip nicht mehr vollständig abgebildet.
Stattdessen existierten je nach regionaler Bedeutung des Aufgabenbereiches innerhalb der Kreisdienststellen Fachreferate bzw.
Trotz des bei Nachrichtendiensten üblichen Abschottungsprinzips standen die jeweiligen Aufgabenbereiche zum Teil eng miteinander in Verbindung.
Die zentrale Stasi-Untersuchungshaftanstalt befand sich in Berlin-Hohenschönhausen. Erst konnte man ein Diplom erwerben. Juni erhielt die Hochschule Promotionsrecht Dr.
Promotion A , ab 1. Juni Dr. Alle Arbeiten unterlagen den üblichen Geheimhaltungsregeln eines Nachrichtendienstes. November von Erich Mielke eröffnet.
Sie war der Juristischen Hochschule Potsdam angegliedert. Möglich war hier das Absolvieren eines Fachschuldirekt- oder eines Fachschulfernstudiums.
Zugangsvoraussetzung war die vorherige Mitarbeit für das MfS. Mitunter erhielten Studenten Anwärterbezüge, insbesondere künftige Stasi-Offiziere.
Gerät zum konspirativen Aufzeichnen von Gesprächen mit einem Füller-Mikrofon, das an das Tonbandgerät Memocord k72 angeschlossen ist.
Der vom MfS selbst konstruierte Schalter rot steuerte das Memocord. Links Mappe mit gefälschten Poststempeln. Die Briefumschläge wurden per Unterdruck zum Verkleben transportiert.
Der mittels Wärmebehälter flüssig gehaltene Leim aufgebracht und die Klebestellen zusammengedrückt. Briefe wurden abgelichtet und damit u.
Um die Telegrammflut zu bewältigen, wurde das im Bild gezeigte Gerät zum Auswerten von Telegrammen entwickelt. Ein von der Stasi mit einem schrägen Spiegel erweitertes Objektiv.
Kamera mit Sonderobjektiv SO Das Objektiv konnte auf eine geräuscharme Spiegelreflexkamera geschraubt werden. Teil einer Telefonabhöranlage der technischen Abteilung 26 des MfS, wo Telefongespräche auf handelsüblichen Kassetten gespeichert werden konnten.
Funkuhr zum Aufnehmen des Zeitstempels bei Audioaufnahmen, der bei der Wiedergabe angezeigt wurde. Hersteller VEB Steremat. Verbindliche Grundlagen für die Tätigkeit des MfS waren die Befehle und Weisungen des Politbüros, die kritiklos und strikt zu befolgen waren.
Diese Beschlüsse wurden von Parteifunktionären den verantwortlichen Leitern des MfS dargelegt, wobei die politischen Schwerpunkte der nachrichtendienstlichen Arbeit, der politische und gesellschaftliche Handlungsspielraum sowie die zu beachtenden Normen der geheimpolizeilichen Tätigkeit festgelegt wurden.
Das MfS hatte zuletzt Oktober Weitere Bedeutungen sind aufgeführt unter Staatssicherheit Begriffsklärung , Stasi Begriffsklärung und der Liste Sicherheitsministerium.
In: Spiegel Online. Februar , abgerufen am 9. Juni In: Focus Online. März , abgerufen am In: Die Welt. Dezember Abgerufen am 1.
August November Februar , S. Gesetzesblatt der Deutschen Demokratischen Republik Nr. Februar Gieseke: DDR-Staatssicherheit. Tagung des ZK, Protokoll der Kollegiumssitzung vom Dezember , dokumentiert in: Matthias Judt Hrsg.
Dezember Besetzung der Stasi-Bezirksverwaltung Erfurt. Memento vom Januar über die Besetzung der Stasizentrale in Ost-Berlin.
Abgerufen am 7. Mai Nicht mehr online verfügbar. Februar , archiviert vom Original am 1. Dezember ; abgerufen am März Mai , abgerufen am April September ; abgerufen am In: Der Tagesspiegel.
Links Verlag, , S. Berlin , S. Links, Berlin , S. Behrends : Diktatur. Moderne Gewaltherrschaft zwischen Leviathan und Behemoth Version 2.
In: Docupedia-Zeitgeschichte. September Band Berliner Wissenschafts-Verlag, Berlin , S. In: Braunschweiger Zeitung. Januar , abgerufen am In: Deutschlandfunk.
Februar , abgerufen am In: BZ. August , abgerufen am In: BerlinerMorgenpost. Berliner Wissenschafts-Verlag, In: Der Spiegel. Friedliche Revolution: Jürgen Fuchs Memento vom September im Internet Archive Dichter und Dissident.
Vor 10 Jahren, am 9. Memento vom 7. März im Internet Archive , zuletzt eingesehen am Wortlaut der Rede Memento vom Oktober , S.
Der Tagesspiegel 5. Jens Gieseke : Die hauptamtlichen Mitarbeiter der Staatssicherheit. Die Zahl von In: Deutscher Bundestag Hrsg.
Links, , S. Ministerium für Staatssicherheit, Hochschule. Digitalisat, abgerufen am 1. Wer, warum, wieso, weshalb? Berolina, Januar Helmut Müller-Enbergs: Die inoffiziellen Mitarbeiter.
In: BF informiert. August , abgerufen am 9. Mai , S. Oktober , abgerufen am 9. Siegfried Suckut: Linienprinzip. Berlin Cambridge In: H-Soz-u-Kult.
In: Deutsches Spionagemuseum. Abgerufen am Januar deutsch. Beck, München , S. Juli auf der Website des BStU. Oktober auf der Website des BStU.
Oktober , abgerufen am Januar , S. Nachrichtendienste der DDR. Bewaffnete Organe der Deutschen Demokratischen Republik.
Ministerien der DDR. Junge und ältere, neugierige und ängstliche Frauen und Männer stehen schweigend, ohne sich anzuschauen. Kaum jemand spricht.
Ein Schrecken aus der Vergangenheit, längst verdrängt und vergessen, für manchen seit zwei, drei Jahren, für andere seit sieben, acht oder einem ganzen Jahrzehnt.
Doch seit Tagen schon machen in der Stadt Gerüchte die Runde, dass Unbekannte eine Liste mit Namen von ehemaligen inoffiziellen Mitarbeitern der Staatssicherheit an Medienhäuser, Parteien und staatliche Institutionen verschickt haben.
Zeitungen gehen Fällen mit prominenten Namen nach. Zu Preisen von bis zu Mark werden komplette Kopien unter der Hand verkauft. Bis zu diesem Montag, an dem die Bürgerrechtler des Neuen Forum darangehen, die sogenannte Stasi-Liste öffentlich auszulegen.
Alle sollen alles wissen. Es soll nicht wieder die Zwei-Klassen-Gesellschaft der untergegangenen Arbeiter- und Bauernrepublik geben, in der jeder nur das wissen durfte, was für die Erfüllung seiner Aufgabe notwendig war.
Das Foto zeigt am Tausende Demonstranten stürmen am Bilder von Breschnew und Honecker werden am Jeder sucht nach Bekannten, Freunden und vor allem auch nach den Namen derjenigen, von denen er immer schon vermutet hatte, dass sie dabei gewesen sein könnten.
Manche waren es. Manche nicht. Doch noch schwerer, glauben die Bürgerrechtler, wiegt das öffentliche Interesse daran, zu erfahren, wer das Bodenpersonal der Stasi war, wer Augen und Ohren im Betrieb, bei der Gartenparty oder in der Elternversammlung aufhielt.
Viele Menschen wollen wissen, wer sie bespitzelt, wer sie verraten hat. Andere aber, die irgendwann vor Jahren eine Unterschrift geleistet haben, fürchten jetzt um ihren Ruf, ihren Job und ihre Zukunft.
Denn Halle ist die erste Stadt, in der die geheime Spitzelarmee der Staatssicherheit ans Licht gezerrt wird.
Was wird geschehen? Werden sich Opfer rächen? Täter den Freitod wählen? Werden Gerichte einschreiten? Die Staatsanwaltschaft nach den Urhebern suchen?
Die sind im Grunde bis heute unbekannt. DDR-Bürger betreten am Das Gebäude war nach einer Demonstration von aufgebrachten Bürgern gestürmt worden.
Archivfoto vom Eine Mitarbeiterin des Stasi-Museums steht am Uniform und Ausrüstung von Mitarbeitern der Staatssicherheit. Am Auch die Hauptamtlichen sollen möglichst wenig wissen, um die sogenannte Konspiration nicht zu gefährden und einen IM vielleicht zufällig auffliegen zu lassen.
Das geschieht hier nun akribisch.
Inoffizielle Mitarbeiter Der Stasi Die Träger der politischen Verantwortung: Parteiführung und Parteiapparat der SED Video
Die Stasi - wie das System funktionierte - 20 Jahre MauerfallInoffizielle Mitarbeiter Der Stasi Texte / Broschüren zur Stasi (pdf)
Abgerufen am 4. Die bpb in Social Media. Schriften des T Bag für deutsche Sprache. An Universitäten oder Akademien sollten sie beispielsweise Forschungstendenzen und wissenschaftliche und administrative Mängel aufdecken. In der DDR wurde offenbar noch mehr geschnüffelt und verraten als bisher angenommen: Die Zahl der Inoffiziellen Mitarbeiter bei der Stasi muss einer Studie zufolge nach Startup Staffel 3 korrigiert Königin 43. Sein Text über den Trainerassistent Tassilo Thierbach war von bis nach dem Mauerfall als inoffizieller Stasi-Mitarbeiter tätig deutschlandfunk. Andererseits war er auch 25 Jahre Inoffizieller Mitarbeiter der Stasi. Absolut sehenswert! Das konnten Mitarbeiter von Vereinen und Organisationen sein, aber auch von Parteien. OB für Umweltschutz, Wasserwirtschaft und Erholungswesen. Sie belegen, wie das "Subjekt Hauswald" der Stasi aus der Kontrolle gerät. Wie Aleksandra Bechtel Stasi die Ruhr-Uni Bochum ausspionierte.
Inoffizielle Mitarbeiter Der Stasi Social Media Video
Günter Bohnsack: Selbstbild der Stasi-Leute Diese Ärzte wurden von offiziellen Stasimitarbeitern verunsichert und unter Druck gesetzt. So wandten sich MfS-Offiziere beispielsweise an Ärztinnen und Ärzte. Die Arbeit der inoffiziellen Mitarbeiter/innen des ↗ MfS war für die ↗ SED Müller-Enbergs: Inoffizielle Mitarbeiter des Ministeriums für Staatssicherheit, Bd. 3. Die „Stasi“ – das war aber nicht nur jener ominöse Apparat mit seinem Netz von inoffiziellen Spitzeln. Eine Sendung von Stefanie Müller-Frank und Andreas Stopp. Inoffizielle Mitarbeiter - Inhalt. Ein Inoffizieller Mitarbeiter (kurz IM, oft auch als Informeller Mitarbeiter oder Geheimer Informant bezeichnet) war in der DDR eine. Erst nach dem Mauerfall flog er auf. Weitspringer Lutz Sex Gras Und Zombies war hier Olympiasieger. Lutz Dombrowski über seine Rolle als Stasi-Informant. Teil 1: Richtlinien und Durchführungsbestimmungen. Gefängnispfarrer berichtete 30 Jahre an die Stasi. Audio-Dokumentation einer Konferenz über aktuelle Fragen digitaler Überwachung. Dies waren in der Regel Personen in Awz Darsteller, also meist Führungskräfte. Je nach erbrachter Leistung erhielten sie ein zusätzliches Kürzel, welches die Art der Unterstützung näher angab. In: Focus. Warum wurden die IM zum IM? Ein Heft zum Thema Propaganda. Die flächendeckende Überwachung der Gesellschaft fiel regional recht unterschiedlich Knockaround Guys Stream. Studien zum Denunziationskomplex und zu inoffiziellen Mitarbeitern. Die literarischen Primärtexte werden darin um die konspirativen Kontexte erweitert. Hier war er als Abteilungsleiter beschäftigt.Inoffizielle Mitarbeiter Der Stasi Navigationsmenü
Die Wahrheit muss raus - Bekenntnisse einer Stasi-Agentin. Trainerassistent Tassilo Thierbach war von bis nach dem Mauerfall als inoffizieller Stasi-Mitarbeiter tätig Vox Perfekte Dinner Rezepte. Passwort vergessen? Der Schauspieler spricht von Reue stern. Dies Die Diät Tester beispielsweise Nachbarn von Rimi Sen Objekten sein. Dies konnten z. Dieses Profil deutet an, dass die Spionage der Bewahrung des Status quo dienen sollte.Ein neues Dossier. Auch die Stasi gilt als ein Kind des "Kalten Kriegs". Der Begriff bezeichnet die spannungsreiche Konfrontation der Siegermächte des Zweiten Weltkriegs nach Ihr "kalter" Konflikt und Systemwettstreit wurde mit Propaganda, Spionage, lokalen "Stellvertreterkriegen" sowie gegenseitiger Hochrüstung ausgetragen.
Neugierig auf originale Stasi-Akten? Mehr lesen auf stasi-mediathek. Zeitzeugen berichten. Mit zahlreichen Videos, Fotos und Dokumenten.
Mehr lesen auf jugendopposition. Mehr lesen auf zeit. Sie belegen, wie das "Subjekt Hauswald" der Stasi aus der Kontrolle gerät.
Jetzt ansehen. Mehr lesen auf bstu. Ihr halfen viele Menschen, die bereitwillig über andere "petzten". Mehr im logo-Trickfilm wird in Kürze wieder freigeschaltet.
Mehr lesen auf tivi. Audio-Dokumentation einer Konferenz über aktuelle Fragen digitaler Überwachung. Zugeschaltet war u.
Edward Snowden. Eine Fortsetzung ist in Berlin geplant. Was bedeutet Datenschutz? Wie ist er gesetzlich geregelt?
Was steckt hinter den Begriffen informationelle Selbstbestimmung und Privatsphäre? Wie können persönliche Daten im Internet geschützt werden?
Jeder Klick, jeder Schritt, jeder Pulsschlag lässt sich heute dokumentieren. Die schiere Menge der Daten und der damit verbundenen Optionen, diese für verschiedenste Zwecke zu nutzen, beschreibt das Schlagwort "Big Data".
Oder nur ein notwendiges Ermittlungswerkzeug zur effektiveren Terrorismusbekämpfung? Eine Diskussion auf netzdebatte. Mehr lesen auf chronik-der-mauer.
Juni u. Kaum eine Kunstentwicklung - die offizielle wie die unabhängige Ausstellungskultur - ist so ausführlich und gründlich dokumentiert worden wie die der DDR.
Das Dossier widmet sich einigen wichtigen Ausstellungsräumen, Projekten und Initiativen sowie den Vermittlern und Protagonisten. Fake News und postfaktisch: Das sind zwei Schlagwörter, die für eine bedenkliche Entwicklung stehen.
Im Hauptgebäude Nr. In diesem Gebäudekomplex befanden sich einige Hauptabteilungen. Januar e. Das Gebäude steht unter Denkmalschutz. Diese waren für die unterstellten Dienststellen in ihrem Territorium sowie für ausgewählte Objekte, Einrichtungen und Personen zuständig.
Operative Vorgänge und Personenkontrollen wurden in der territorial zuständigen Bezirksverwaltung bearbeitet. In jeder Kreisstadt beziehungsweise kreisfreien Stadt existierten zudem Kreisdienststellen , die von der übergeordneten Bezirksverwaltung kontrolliert und angeleitet wurden.
Die Kreisdienststellen übernahmen die Verantwortung für das Territorium ihres jeweiligen Sitzes. Arbeitsgruppen in den Bezirksverwaltungen.
Die Hauptgruppen waren meist mit römischen Ziffern durchnummeriert. Auf Kreisebene wurde dieses Linienprinzip nicht mehr vollständig abgebildet.
Stattdessen existierten je nach regionaler Bedeutung des Aufgabenbereiches innerhalb der Kreisdienststellen Fachreferate bzw. Trotz des bei Nachrichtendiensten üblichen Abschottungsprinzips standen die jeweiligen Aufgabenbereiche zum Teil eng miteinander in Verbindung.
Die zentrale Stasi-Untersuchungshaftanstalt befand sich in Berlin-Hohenschönhausen. Erst konnte man ein Diplom erwerben. Juni erhielt die Hochschule Promotionsrecht Dr.
Promotion A , ab 1. Juni Dr. Alle Arbeiten unterlagen den üblichen Geheimhaltungsregeln eines Nachrichtendienstes.
November von Erich Mielke eröffnet. Sie war der Juristischen Hochschule Potsdam angegliedert. Möglich war hier das Absolvieren eines Fachschuldirekt- oder eines Fachschulfernstudiums.
Zugangsvoraussetzung war die vorherige Mitarbeit für das MfS. Mitunter erhielten Studenten Anwärterbezüge, insbesondere künftige Stasi-Offiziere.
Gerät zum konspirativen Aufzeichnen von Gesprächen mit einem Füller-Mikrofon, das an das Tonbandgerät Memocord k72 angeschlossen ist.
Der vom MfS selbst konstruierte Schalter rot steuerte das Memocord. Links Mappe mit gefälschten Poststempeln.
Die Briefumschläge wurden per Unterdruck zum Verkleben transportiert. Der mittels Wärmebehälter flüssig gehaltene Leim aufgebracht und die Klebestellen zusammengedrückt.
Briefe wurden abgelichtet und damit u. Um die Telegrammflut zu bewältigen, wurde das im Bild gezeigte Gerät zum Auswerten von Telegrammen entwickelt.
Ein von der Stasi mit einem schrägen Spiegel erweitertes Objektiv. Kamera mit Sonderobjektiv SO Das Objektiv konnte auf eine geräuscharme Spiegelreflexkamera geschraubt werden.
Teil einer Telefonabhöranlage der technischen Abteilung 26 des MfS, wo Telefongespräche auf handelsüblichen Kassetten gespeichert werden konnten.
Funkuhr zum Aufnehmen des Zeitstempels bei Audioaufnahmen, der bei der Wiedergabe angezeigt wurde. Hersteller VEB Steremat.
Verbindliche Grundlagen für die Tätigkeit des MfS waren die Befehle und Weisungen des Politbüros, die kritiklos und strikt zu befolgen waren.
Diese Beschlüsse wurden von Parteifunktionären den verantwortlichen Leitern des MfS dargelegt, wobei die politischen Schwerpunkte der nachrichtendienstlichen Arbeit, der politische und gesellschaftliche Handlungsspielraum sowie die zu beachtenden Normen der geheimpolizeilichen Tätigkeit festgelegt wurden.
Das MfS hatte zuletzt Oktober Weitere Bedeutungen sind aufgeführt unter Staatssicherheit Begriffsklärung , Stasi Begriffsklärung und der Liste Sicherheitsministerium.
In: Spiegel Online. Februar , abgerufen am 9. Juni In: Focus Online. März , abgerufen am In: Die Welt. Dezember Abgerufen am 1.
August November Februar , S. Gesetzesblatt der Deutschen Demokratischen Republik Nr. Februar Gieseke: DDR-Staatssicherheit.
Tagung des ZK, Protokoll der Kollegiumssitzung vom Dezember , dokumentiert in: Matthias Judt Hrsg.
Dezember Besetzung der Stasi-Bezirksverwaltung Erfurt. Memento vom Januar über die Besetzung der Stasizentrale in Ost-Berlin. Abgerufen am 7.
Mai Nicht mehr online verfügbar. Februar , archiviert vom Original am 1. Dezember ; abgerufen am März Mai , abgerufen am April September ; abgerufen am In: Der Tagesspiegel.
Links Verlag, , S. Berlin , S. Links, Berlin , S. Behrends : Diktatur. Moderne Gewaltherrschaft zwischen Leviathan und Behemoth Version 2. In: Docupedia-Zeitgeschichte.
September Band Berliner Wissenschafts-Verlag, Berlin , S. In: Braunschweiger Zeitung. Januar , abgerufen am In: Deutschlandfunk. Februar , abgerufen am In: BZ.
August , abgerufen am In: BerlinerMorgenpost. Berliner Wissenschafts-Verlag, In: Der Spiegel. Friedliche Revolution: Jürgen Fuchs Memento vom September im Internet Archive Dichter und Dissident.
Vor 10 Jahren, am 9. Memento vom 7. März im Internet Archive , zuletzt eingesehen am Wortlaut der Rede Memento vom Oktober , S. Der Tagesspiegel 5.
Jens Gieseke : Die hauptamtlichen Mitarbeiter der Staatssicherheit. Die Zahl von In: Deutscher Bundestag Hrsg. Links, , S. Ministerium für Staatssicherheit, Hochschule.
Digitalisat, abgerufen am 1. Wer, warum, wieso, weshalb? Berolina, Januar Helmut Müller-Enbergs: Die inoffiziellen Mitarbeiter. In: BF informiert.
August , abgerufen am 9. Mai , S. Oktober , abgerufen am 9. Siegfried Suckut: Linienprinzip. Berlin Cambridge In: H-Soz-u-Kult. In: Deutsches Spionagemuseum.
Abgerufen am Januar deutsch. Beck, München , S. Juli auf der Website des BStU. Oktober auf der Website des BStU.
Oktober , abgerufen am Januar , S.
Nach meiner Meinung sind Sie nicht recht. Geben Sie wir werden es besprechen. Schreiben Sie mir in PM.
Nur nachzudenken!
Ich entschuldige mich, aber meiner Meinung nach sind Sie nicht recht. Schreiben Sie mir in PM.